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Einsamkeit
Einsamkeit, wie das endlose Meer
mit Wellen aus Angst und Panik
Ruhe gibt es keinen Augenblick
und der ferne Horizont bleibt leer
Verlassenheit, einer Wüste gleich
Durst nach kühlender Erfrischung
nach Kontakt und nach Beziehung
doch aus Fata Morganas jeder Teich
Fremdheit, wie von einem andern Stern
mit Sehnsucht nach Wesen, die verstehen
doch Akzeptanz ist selten nur zu sehen
und echtes Verständnis scheint so
fern
© Diana, April 2000
Rückmeldungen über dieses Gedicht leiten wir gerne an die Autorin weiter: ambulanz@autismus-online.de
Dianas Gedicht ist inzwischen auch auf
ihrer eigenen Homepage in ansprechender Form wiedergegeben:
Dianas Homepage: bitte hier
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